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2. September: Grosse Weine aus den besten Rieden der Steiermark

2. September: Grosse Weine aus den besten Rieden der Steiermark
August 24
09:19 2017

Die Steiermark hat sich international einen ausgezeichneten Ruf für ihre leichten, trockenen Weine erarbeitet. Unsere Konsumenten erfreuen sich insbesondere im Sommer an den fruchtbetonten und nie zu kräftigen Weinen. Grosse Weine aus den besten Rieden der Steiermark präsentiert am 2. September 2017 ab 16 Uhr die Wein Steiermark in der Alten Universität Graz.

Der Weinbau in der Steiermark verfügt über eine sehr lange Tradition. Laufend haben die fortschrittlichen Weinbauern an der Verbesserung der Qualität gearbeitet. So entstand viel Wissen über den Wein, die Rebsorten und auch das Auspflanzen auf den richtigen Standorten. Heute wollen die Weingenießer Jahrgangs- und herkunftstypische Weine mit konzentrierter, dichter Frucht und viel Ausdruck am Gaumen. Das besonders in der kühleren Jahreszeit. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, muss in den Weinbergen alles unternommen werden, um die Qualität zu erhöhen. Bei der Lese muss auf die bestmögliche Reife der Trauben zugewartet werden. Wenn Weingüter dieses hohe Risiko eines drohenden Ernteverlustes eingehen, entstehen Spitzenweine bei denen der Einfluss des Bodens auf den Wein von entscheidender Bedeutung ist. Aber nicht nur der Boden allein ist für den Charakter des Weines ausschlaggebend, sondern das „Terroir“, wie der Franzose sagt. „Terroir“ bedeutet nicht nur, die Einflüsse des Bodens auf den Wein zu kennen und zu nutzen, sondern ist vielmehr ein Zusammenspiel von Mikroklima, Lage, Boden, Rebsorte, der Einfluss von Wissen und der Arbeit jedes einzelnen Weinbauern.

Was sind Riedenweine?
Je enger die Herkunftsbezeichnung am Weinetikett, desto hochwertiger ist das Produkt. Als Riede (oder Lage) wird im Weinbau ein genau abgegrenzter Teil eines Weingartens bezeichnet. In der Steiermark gibt es mehr als 200 verschiedene Rieden. An manchen Orten wächst Wein in einer Vollendung, die herausragend ist – Riedenweine. Riedenweine sind in ihrer Charakteristik extrem ortsspezifisch ausgelegt. Durch das lange Verweilen der Trauben am Rebstock erreichen solcherart vinifizierte Weine neben etwas höheren Zuckergehalten höchste physiologische Reife.

Um Terroirnoten, Mineralität und damit auch die Lagerfähigkeit der Weine zu steigern werden die Trauben für Riedenweine in den Weingärten immer nach mehrmaliger Selektion geerntet. Weine dieser Ausbauart sind extrem dicht, komplex und eigenständig. Sie reifen für mindestens zwölf Monate in Fässern, bevor sie das Weingut verlassen dürfen. Ihre Lagerfähigkeit wird meist mit fünf bis zehn Jahren angegeben. Doch wer einmal langgereifte steirische Riedenweine verkostet hat, weiß, dass es bei wirklich großen Weinen mit der perfekten Trinkreife auch nach zehn Jahren ein besonderes Trinkvergnügen gibt. Vielfach sind das Kult-Weine zum Sammeln. Wer von dieser Sammelleidenschaft einmal befallen ist,
kommt nicht mehr von ihr los.

Um auch den internationalen Vergleich möglich zu machen, wird ein Gastwinzer aus Frankreich seine Weine präsentieren. Und zwar kein Geringerer als Michel Laroche vom Weingut Domaine d’Henri aus der Chablis-Region. Die Auswahl an zahlreichen Topweinen wird von einem Catering begleitet. Einem Abend voller Genüsse steht also nichts mehr im Weg. Doch wer dabei sein möchte, sollte sich schnell Karten sichern unter www.oeticket.com

Vorverkauf: € 44
Abendkassa: € 49

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