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ÖVP startet Bürgerbeteiligung im Bezirk Leibnitz

ÖVP startet Bürgerbeteiligung im Bezirk Leibnitz
Oktober 18
11:21 2018

Die ÖVP-Bezirkspartei Leibnitz unter Bgm. Joachim Schnabel startet in 29 ÖVP-Gemeinden des Bezirkes Leibnitz eine großangelegte Bürgerbefragung. Über 33.700 Haushalte erhalten ab 20. Oktober über die ÖVP-Bezirkszeitung, die in 29 Mutationen erscheinen wird, einen Fragebogen mit aktuellen Themen die Region und im speziellen der Gemeinde betreffend.

Zu einem gewagten aber nicht weniger mutigen Schritt hat sich die Bezirkspartei ÖVP Leibnitz entschieden und startet mit Oktober 2018 die bisher größte Bürgerbeteiligung in der steirischen Polit-Historie. Das Team rund um Bezirksparteiobmann Bgm. Joachim Schnabel erhofft sich wichtige Informationen für die zukünftige Ausrichtung der gesamten Partei, deren notwendigen Hausaufgaben und auch für die Arbeit zum Wohle der Menschen in den Gemeinden. „Die Fragebögen beinhalten insgesamt zehn Fragen zu aktuellen Themen wie Wohnen, Arbeiten und Einkaufen aber auch die Meinung unserer Bürgerinnen und Bürger in Bezug auf die einzelnen kommunalen Entwicklungen ist uns wichtig“, so Bgm. Joachim Schnabel. Ab 20. Oktober gehen die Fragebögen als Beilage in 33.700 Haushalte des Bezirkes Leibnitz. „Wir gewährleisten auch eine anonyme und vertrauliche Behandlung der Fragebögen. Die beauftragte Agentur ist mit dem ESOMAR Gütesiegel ausgezeichnet worden“, fügt Schnabel hinzu. Am 12. November 2018 ist Einsendeschluss und im Februar 2019 sollen die Endergebnisse feststehen. Von Seiten der ÖVP-Landjugend ist es Michaela Lorber ein Anliegen, dass man für die junge Generation ein Umfeld mit Möglichkeiten zur Weiterentwicklung schafft, um so die Abwanderung zu verhindern. Helene Silberschneider von der ÖVP-Frauenbwegung ist das Thema Familie und Beruf ein Anliegen. Sie erhofft sich aus der Befragung Anregungen, Wünsche und eventuelle Kritikpunkte zu erfahren, damit der Bezirk Leibnitz weiterhin zukunftsfit bleibt. Für Bauernbund-Obmann Gerald Holler stehen neue Erkenntnisse hinsichtlich der Arbeit für die Bauern im Vordergrund der Befragung. „Wohin sollen wir unser Augenmerk richten und wie können wir den Wünschen der Befragten in Hinblick auf Regionalität und Nachhaltigkeit gerecht werden?“, so Holler.

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