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Sommertour mit NRAbg. Gabriele Heinisch-Hosek

Foto: Mag.a Andrea Brunner, SPÖ

Sommertour mit NRAbg. Gabriele Heinisch-Hosek
August 10
12:15 2019

LEIBNITZ: Bei ihrer Sommertour durch die Süd- und Weststeiermark haben SPÖ Bundesfrauenvorsitzende NAbg. Gabriele Heinisch-Hosek auch LAbg. Bernadette Kerschler, Bundesrätin Elisabeth Grossmann, Stadträtin Barbara Spiz, GR Elisabeth Koch und Sigrid Riegler (Volkshilfe Seniorenzentrum Deutschlandsberg) begleitet.
In der Bezirksstadt Leibnitz besuchte NRAbg. Heinisch-Hosek die Frauenberatungsstelle und bei einem Pressegespräch den Römerhof. Weiter ging die Tour dann nach Deutschlandsberg, wo dann auch im Cafe Mosaik, dem Volkshilfepflegeheim oder bei Unternehmerinnen am Deutschlandsberger Hauptplatz weitere Besuche auf dem Programm standen.
Den Abschluss des Besuchstages war der Eröffnung der Ausstellung „100 Jahre Frauenwahlrecht“ in der Stadtgalerie Deutschlandsberg gewidmet.

Leistbare Frauengesundheit
„Die von uns initiierten Gesundheitstage bieten eine gute Möglichkeit, um mit den Frauen ins Gespräch zu kommen. Gewaltprävention ist auch Gesundheitsprävention“, so NRABg. Heimisch-Hosek zur Presse, was auch im Gespräch mit den Beraterinnen der Frauenberatungsstelle in Leibnitz ein großes Thema war.
Auf ihrer Agenda standen auch noch „Frauen und Arbeit“ oder die Verbesserung der Mobilität dank eines Klimaticket zum Sinne des Klimaschutzes, der auch mit einer sozialen Frage verbunden sei.
„Um weiterhin maßgeschneiderte Qualifizierungsmaßnahmen für Frauen anbieten können, die zum Erfolg führen, dürfen Einrichtungen für Frauenförderungen (wie z.B. zam, akzente) künftig nicht zurückgenommen werden“, meinte Elisabeth Grossmann Zur aktuellen Arbeitsmarktpolitik.
Elisabeth Koch betonte, dass Feminismus Gleichstellung von Frau und Mann bedeutet und die Wahlfreiheit bezüglich z.B. Kinderbetreuung, usw. als großes Ziel erreicht werden muss. Dazu ist mit dem Papamonat ein erster Schritt gelungen. Damit gibt es eine Erleichterung für alle, die dies in Anspruch nehmen möchten. Es dürfe nicht als ein unbedingtes Muss angesehen werden.
„Eine gute Betreuung vom Neugeborenen bis zum Palliativpatienten liegt mir am Herzen. Dies gilt für alle Institutionen die sich mit dem Thema Pflege befassen (Pflegeheime, Krankenhäuser, usw.). Wie Pflege messbar wird“, erklärte Riegler anhand eines Maßbandes, dass dazu diente die jeweiligen Lebensabschnitte zu veranschaulichen, in denen man Beiträge in das System entrichtet und den vergleichsweise kurzen Teil in dem man die Pflege benötigt.

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