Im Rahmen der jüngsten konstituierenden Verbandsversammlung des AWV Radkersburg wurde am 9. November 2020 ein neuer Vorstand für den seit über 30 Jahren bestehenden Abfallwirtschaftsverband Radkersburg gewählt.

Obmann Bgm. Josef Doupona (Klöch) wurde wiedergewählt. Ihm zur Seite stehen Obmann-Stellvertreter Bgm. Heinrich Tomschitz (Deutsch Goritz), Kassier Bgm. Gerhard Konrad (Straden) und die weiteren Vorstandsmitglieder Bgm. Johann Schwegler (Mettersdorf am Saßbach), Bgm. Martin Weber (Tieschen) und Stadtrat Alfred Zaruba (Mureck).

Das aktuelle Gruppenbild zeigt (v.l.n.r.) Bgm. Martin Weber, Stadtrat Alfred Zaruba, Obmann Bgm. Josef Doupona, Bgm. Johann Schweigler, Obmann-Stellvertreter Bgm. Heinrich Tomschitz, Kassier Bgm. Gerhard Konrad und GF Wolfgang Haiden.

Blick in die Zukunft

Neben den traditionellen abfallwirtschaftlichen Aufgaben bereitet sich der AWV Radkersburg bereits auf eine mögliche Einführung eines Einwegpfandes vor. Als wichtigste Ziele der nächsten fünf Jahre werden das Finden von Synergien und die Optimierung der Abfallsammelinfrastruktur, auch überregional, verfolgt.

Für Beratung von Gemeinden und Bürgern steht mit Geschäftsführer Ing. Wolfgang Haiden und Umweltberaterin Sarah Nell an der Spitze ein fachkundiges Team zur Verfügung. Sie kümmern sich um alle abfallwirtschaftlichen Anliegen der Verbandsgemeinden und der Bevölkerung. Es gibt noch viel zu tun, stecken doch noch immer mehr als die Hälfte verwertbare Abfälle im Restmüll. Kompetentes und fachkundiges Personal findet man auch im Ressourcenpark in Ratschendorf, der bequemes und zeitgemäßes Abfalltrennen möglich macht. Der im Ressourcenpark angesiedelte Re-Use Shop hält zahlreiche Produkte im Kreislauf und schont mit einem Erlebniseinkauf von allerlei Waren zum Schnäppchenpreis auch noch die Umwelt.

Ausbau der Lebensqualität

Als weitere Ziele werden Erhalt und Ausbau der Lebensqualität in der Region, Abfallvermeidung, Abfalltrennung und eine ordnungsgemäße Abfallentsorgung zur Entlastung der Umwelt angestrebt, damit den Bewohner der Region eine nachhaltig, hohe Lebensgrundlage geboten werden kann.