Franz Gerhard Lambauer zeigt in einer bildnerischen Zeitreise durch seine bunte Bilderwelt 17 seiner Werke aus unterschiedlichen Schaffensperioden beim „Kirchenwirt“ in Allerheiligen bei Wildon. 

Buntes Bilderspektrum

Bis Jahresende ist beim „Kirchenwirt“ von Familie Walch ein Querschnitt der Arbeiten des Südsteirers, die in den letzten Jahren entstanden sind, zu bestaunen. Darunter, aus gegebenem Anlass, auch ein Corona-Bild. Denn im März musste Lambauer seine Vernissage coronabedingt absagen. Aber aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben. So konnte der Künstler im Kreise seiner Familie, sowie von Freunden und Bekannten zur Vernissage einladen.

Limitierte Bronzefiguren

Neben den Bildern präsentierte Lambauer auch noch Beispiele seiner jüngsten Leidenschaft für Bronzeskulpturen. Darunter eine auf 20 Stück limitierte handgeschmiedete Schnecke mit Korkenzieher als Symbol für die Slow Food Bewegung oder  ein „Kuhhorn mit Eidechse“ in einer Steingutflasche als Hommage an den biodynamischen Demeter-Weinbau. Letztere Bronzeskulptur gibt es nur in einer limitierten Auflage von 31 Exemplaren und bis 15. Oktober zu einem Subskriptionspreis.

Klingende Vernissage

Edle Tropfen, wie ein Sauvignon blanc oder ein Zweigelt Barrique von Luis Rath aus Poppendorf und einfühlsame Musik von Bettina und Samuel stimmten auf die bildnerische Zeitreise durch das Werkschaffen Lambauers ein. 

Bilderschau beim „Kirchenwirt“

Die Ausstellung ist bis Jahresende während der Öffnungszeiten (dienstags und mittwochs Ruhetag) im Gasthof Walch in Allerheiligen bei Wildon zu besichtigen.  Auch diesmal wird Franz Gerhard Lambauer 25% des Erlöses seiner Ausstellung der Aktion „Steirer helfen Steirern“ spenden.