Die Schaden Fenstersanierung GmbH hat 3,6 Millionen Euro in eine moderne Fertigung für neue Kastenfenster und historisierende Einfachfenster investiert.

Unter dem Motto „Wertvolles erhalten. Bleibendes gestalten“ beschäftigt sich das heute als Schaden Fenstersanierung GmbH firmierende Jagerberger Unternehmen seit 1888 mit dem Werkstoff Holz. Daher wurde der gesamte Neubau nach Plänen der Lendarchitektur ZT GmbH als Holzbau ausgeführt.

Weiter in Jagerberg

„Wir wollen mit der neuen Fertigung unserem Standort Jagerberg treu bleiben, heimische Arbeitsplätze erhalten und neue schaffen“, betont Inhaber DI Christoph Schaden. In einer von nur fünf Abbeizanlangen Europas werden dank besonderer Technik für den Farbneuaufbau Holzfenster abgebeizt und dank zeit- und kostensparender modernster Oberflächentechnik neu beschichtet.

„Wir sind aber auch das einzige Unternehmen, das die Ölfarbe per Roboter spritzen kann“, so DI Schaden. „Wir produzieren aus eigenem Holz und Holzabfall energieautark selbst die Wärme, die wir für unsere neue Produktionsstätte benötigen“, betont DI Christoph Schaden.

Alles Holz

Der Neubau ist innen und außen als Holzbau ausgeführt. Interessierte können nach Voranmeldung jederzeit gerne die neue Fertigung besuchen.

Mit der Realisierung des Holzneubaus, der sich harmonisch in die südoststeirische Landschaft einfügt, hat man zwecks Nachhaltigkeit hauptsächlich Betriebe aus der Region beauftragt. So wurden Aushubarbeiten, Straßenbauarbeiten, die Gestaltung der Außenanlage sowie diverse Schottertransporte von der Fa. Erdbau Köfer aus Großklein durchgeführt. Nicht weit zur Baustelle hatten für die Zimmermeisterarbeiten die Mitarbeiter der Zimmerei Lückl & Schachner GmbH aus Jagerberg.