Eine große Fußballparty wird am Donnerstag, der 1. September, ab 17.30 Uhr im Sportstadion Allerheiligen über die Bühne gehen. Im Cupschlager empfängt der SV Allerheiligen auf eigener Anlage Österreichs Rekordmeister SK Rapid Wien.

Aller guten Dinge sind drei!

Der SV Allerheiligen bekam das Heimrecht für die zweite Runde des ÖFB-Cups gegen den SK Rapid Wien zugesprochen. Für das Schlagerspiel hat sich bereits der ORF angekündigt, der das Cup-Match landesweit auf ORF Sport + live aus dem Sportstadion Allerheiligen übertragen wird. SV Allerheiligen gegen SK Rapid Wien entwickelt sich immer mehr zu einem Traditionsduell im ÖFB-Cup. Denn am 1. Septemberwird der ASV in der Südsteiermark bereits zum dritten Mal den österreichischen Rekordmeister empfangen.

Freundschaftliches Trainer-Duell

Ganz besonders über das Rapid-Los hat sich aber ASV-Trainer Bernd Windisch gefreut. Der Grund dafür ist sein Gegenüber auf der Trainerbank der Hütteldorfer. Für zusätzliche Brisanz wird das Duell der beiden Trainer-Freunde Bernd Windisch und Ferdinand Feldhofer sorgen. „Ich kenne Ferdinand Feldhofer seit bereits 25 Jahren. Wir haben in der steirischen Auswahl U 14 zusammen gespielt und sind dabei österreichischer Bundesmeister geworden“, so Windisch. Seither kreuzen sich die Wege der beiden Steirer regelmäßig. „Von 2005 bis 2008 haben wir dann gemeinsam in Innsbruck gespielt. Danach sind wir beide nach Graz gezogen. Ferdl ist zu SK Sturm Graz gewechselt und ich bin zu Gratkorn gegangen. In Graz haben wir dann Haus an Haus gewohnt“, weiß der ASV Betreuer.

Dabei ist eine Freundschaft entstanden, die auch die Karrieren der beiden als Profifußballer überdauert hat: „Unsere Familien und wir sind nach wie vor gut befreundet und wir sind ständig in Kontakt. Von Ferdl bekommt man immer eine ehrliche Meinung und mit seiner bodenständigen Art hat er einen unglaublich tollen Charakter.“ Von dieser Freundschaft profitiert auch der SV Allerheiligen: „Ich hole mir gerne den ein oder anderen Tipp von Ferdl!“ Dieses Mal wird ASV-Trainer Bernd Windisch aber auf die Tipps von Ferdinand Feldhofer verzichten müssen.

Weiteres Wiedersehen mit guten Bekannten

Beim Cup-Spiel wird Bernd Windisch auf noch einen weiteren alten Bekannten treffen. „Mit Rapid-Spieler Thorsten Schick habe ich zusammen beim FC Gratkorn gespielt. Daher freue ich mich auf das Duell mit ihm“, ergänzt der Allerheiligen-Trainer. All die beschriebenen Freundschaften müssen jedoch am 1. September in Allerheiligen für zumindest 90 Minuten ruhend gestellt werden. Denn ausnahmsweise wird es einmal zu einem erbitterten Kampf alter Bekannter kommen. Weitere Informationen unter www.svallerheiligen.at