Im Rahmen einer Pressetour artikulierten in Leibnitz MEP Georg Mayer, KO LAbg Stefan Hermann und NAbg Sepp ihre Besorgnis unter dem Titel „NEIN zur EU-Maut!“, um auf die gravierenden Auswirkungen des von der EU-Kommission geplanten kilometerabhängigen Mautsystems hinzuweisen.

Ziel der Eurokraten ist die Einführung eines europaweit einheitlichen PKW- und LKW-Mautmodells. Dieses würde allerdings eine erhebliche Mehrbelastung für heimische Autofahrer bedeuten, insbesondere Pendler wären unverhältnismäßig stark von den Brüsseler Plänen betroffen. Aus diesem Grund haben die steirischen Freiheitlichen im September eine Petition ins Leben gerufen, welche die Einführung der sogenannten EU-Maut verhindern soll. „Die FPÖ hat sich von Beginn an gegen das Vorhaben der EU-Kommission ausgesprochen. Wir fühlen uns den Interessen der heimischen Pendler verpflichtet, weswegen wir bereits eine entsprechende Petition initiiert haben, um dem Bürgerprotest gegen das Mautkonzept eine Stimme zu verleihen. Es kann nicht sein, dass die österreichischen Autofahrer durch Brüsseler Belastungsmaßnahmen geschröpft werden!“ erklärten Mayer, Hermann und Riemer unisono und betonen, dass damit auch Verkehrsminister Norbert Hofer entsprechend unterstützt werden soll, der sich offensiv gegen die streckenbasierte Maut ausspricht.

Die Petition kann noch bis Jänner 2019 unterzeichnet werden.
https://www.fpoe-stmk.at/fileadmin/user_upload/www.mkunasek.at/PDFs/2018/2018-09-25_Petition_Autobahnmaut.pdf