Aufgrund von Covid-19 waren in den letzten beiden Jahren auch die Schulprojektwochen ausgefallen. Umso lehrreicher und aufregender waren deshalb die jüngste Wienwoche der 4. Klassen und die aktuellen Sportwochen der 2. und 3. Klassen der .

Auf dem Weg nach Wien haben die 4. Klassen der MS Wolfsberg das ehemalige Konzentrationslager in Mauthausen besichtigt. „Nachdem die Schülerinnen und Schüler im Geschichtsunterricht bereits das Wichtigste dazu gelernt haben, war der Besuch dort umso erfahrungsreicher“, betonen die Pädagoginnen.

Rätselhaftes Wien

In Wien angekommen, erkundeten die Klassen die Stadt in Form einer Rätselrallye, versuchten ihre Position im Parlament zu vertreten und testeten die unterschiedlichen Fahrgeschäfte im Prater. Zudem begaben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf eine Zeitreise im „Time Travel“, der Geschichte Österreichs in Form von 5D.

Nach Fürstenfeld

Kurze Zeit später war es dann auch für die 2. und 3. Klassen soweit. Ihre erste gemeinsame Exkursion ging in das abenteuerreiche JUFA nach Fürstenfeld. Sport stand natürlich im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, unterschiedliche sportliche Aktivitäten kennenzulernen, wobei sie viel Spaß hatten und oft über ihre Grenzen hinausgingen. Die größte sportliche Herausforderung in dieser Woche war die 10 Kilometer lange Radtour zum Badesee nach Königsdorf. Aber die größte Freude hatten alle an der 16 Meter hohen Kletterwand und im größten Freibad Mitteleuropas. 

„Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut!“, wie seinerzeit Kaiser Franz Joseph I. zu sagen pflegte, meinen Nadja Kaufmann BEd, Julia Jung BEd und Amra Gveric BEd namens der Schülerinnen und Schüler.