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Feiertag für Ragnitz dank Eröffnung eines neuen Radweges

Foto: Heribert G. Kindermann, MA

Feiertag für Ragnitz dank Eröffnung eines neuen Radweges
Juli 18
14:42 2019

RAGNITZ. Mit den freudigen Worten „die Lücke ist geschlossen!“ eröffnete Bgm. Rudolf Rauch (5.v.l.) in der Drei-Schlösser-Gemeinde den aus Sicherheitsgründen für Radfaher und Fußgänger so wichtigen Lückenschluss zwischen dem R50 Stiefingtalradweg in Ragnitz und dem R2 Murradweg in Altgralla. Mit dem nun endlich realisierten Wunschprojekt eines Geh- und Radweges beweist Ragnitz ein großes Herz für Radfahrer und Fußgänger. Die Gemeinde investierte stolze 410.000 Euro, um das seit 20 Jahren seit der Errichtung des Stiefingtalradweges geforderte, 1,3 km lange Verbindungsstück zweier Radwege zu errichten. „Hier kann man etwas für die Gesundheit und den Umweltschutz tun, und nun sicher auf das Rad umsteigen“, so Bgm. Rudolf Rauch. Zur Eröffnung waren nicht nur zahlreiche Ragnitzer gekommen, wie etwa Amtsleiterin Sabine Eder, Vizebgm. Manfred Sunko und Gemeinderäte, sondern auch Bgm.a.D. Manfred Tuscher aus Gralla. Aber auch Arno Partl von der bauausführenden Bauunternehmung Partl & Vollmann.

Großes Lob für Bgm. Rauch
Die Verkehrsplaner Kurt und Marie Therese Fallast, die mit der vom Land Steiermark beauftragten Planung eines regionalen Radwegenetzes für sechs Gemeinden beauftragt waren, lobten die Initiative von Bgm. Rauch. „Ausgerechnet die kleinste der sechs Gemeinden eröffnet als erste einen neuen Radweg und unterstreicht damit die besondere Bedeutung des Projekts! Nun sollen die anderen Gemeinden diesem Beispiel folgen, damit ein geschlossenes Radwegenetz entsteht, das sicheres und bequemes Radfahren ermöglicht“, lobte Kurt Fallast Bgm. Rauch als vorbildhaft.
Seitens des Straßenerhaltungsdienstes (STED) waren auch Anton Jahrbacher, Straßenmeister Helmut Zirngast oder Franz Ornik zur feierlichen Eröffnung gekommen. Letzterer war für die Bauaufsicht des Projekts zuständig.

Lob und Dank
In seinem technischen Bericht betonte Jahrbacher, das das Projekt aufgrund der erfüllten Voraussetzungen Aufnahme in das Radwegebauprogramm des Landes gefunden habe. Deshalb übernehme das Land auch 50% der Gesamtkosten. Jahrbacher bedankte sich vor allem auch bei den Anrainern, auch jenen aus Gralla, die den zur Errichtung benötigten Fremdgrund zur Verfügung gestellt hätten. „Als umweltfreundliches Fortbewegungsmittel wird das Fahrrad auch im Alltagsverkehr auf dem Weg zur Arbeit eingesetzt. Bei diesem Radweg waren Bgm. Rauch und Amstleiterin Sabine Eder federführend“, erinnerte Jahrbacher.
zwischen dem R50 Stiefingtalradweg in Ragnitz und dem R2 Murradweg in Altgralla zu errichten. Damit entspricht die Gemeinde unter Bgm. Rauch dem Wunsch der Bevölkerung, dem Umweltgedanken und dem Ruf nach mehr Sicherheit für Radfahrer. Bgm. Rauch hofft, für das Projekt noch Förderungen von anderen Stellen zu lukrieren. Die offizielle Eröffnung des Radweges soll Mitte Juli erfolgen.
Bei dieser Gelegenheit präsentierte Christian Hammer von der E-Fahrradschmiede bikee aus Wagna die aktuellen Geero-Modelle von leistungsstarken E-Bikes.

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