Anlässlich des 50. Todestages von Josef Krainer sen. haben Vertreter der Steirischen Volkspartei an der Gedenkstätte in Allerheiligen bei Wildon einen Kranz niedergelegt.

Am 28. November 1971 war der damalige Landeshauptmann Josef Krainer sen. bei einer Jagd in Allerheiligen bei Wildon einem Herzschlag erlegen. An dieser Stelle wurde später eine Gedenkstätte errichtet.

Kranzniederlegung an der Gedenkstätte

Am 27. November besuchten Allerheiligen-Bgm. Christian Sekli, KO Barbara Riener, LR Johann Seitinger, LH Hermann Schützenhöfer, LR Christopher Drexler, LR Barbara Eibinger-Miedl, LR Juliane Bogner-Strauß und LGF Detlev Eisel-Eiselsberg die Josef-Krainer-Gedenkstätte, um einen Kranz niederzulegen. „Josef Krainer sen. war eine Politiklegende und eine der erheblichsten Persönlichkeiten der Steiermark und Österreichs nach 1945. Er führte die Steiermark von der Armut in den Wohlstand“, erinnerte LH Schützenhöfer.

Erinnerung an „lärchernen Stipfl“

In diesen Tagen erinnert sich die Steirische Volkspartei anlässlich des 50. Todestages ganz besonders an den „lärchernen Stipfl“, wie Krainer schon zu Lebzeiten gerne genannt wurde. In einem Podcast spezial kommen neben Schützenhöfer auch andere Wegbegleiter zu Wort: Kurt Jungwirth, der von Krainer 1970 als Landesrat in die Politik geholt worden war. Gerold Ortner, der ihn als Sekretär in den letzten acht Jahren seines Lebens begleitete. Sowie Franz Hasiba und Ruth Feldgrill-Zankel, die u. a. Krainers letzten Wahlkampf 1970 leiten durften. Zu hören gibt es den Podcast auf dieser Seite: http://www.stvp.at/16119-50-todestag-von-josef-krainer-senior-die-steirische-volkspartei-im-gedenken-an-den-laerchernen-stipfl/