NRAbg. Joachim Schnabel gibt als neuer Abgeordneter im Hohen Haus der Region Südweststeiermark eine Stimme.

Joachim Schnabel von der ÖVP ist der einzige Kandidat aus dem Wahlkreis 6C, der direkt mit einem Mandat der Region in das Parlament in Wien gewählt worden und nun neu in das Hohe Haus eingezogen ist.

Konkrete Ziele hat der neue Nationalratsabgeordnete, die er mit seiner Tätigkeit in Wien verbindet. „Mir geht es um die Arbeit in der Region und für die Region. Ich gebe der Südweststeiermark eine Stimme im Nationalrat“, lautet das Credo des Neo-Nationalrates, der sich als Bindeglied zwischen der Region und Wien versteht.

Ich will an den themen dranbleiben, und verstehe mich in wien als antreiber.

NAbg. Schnabel

„Ich werde sehr viel in der Region unterwegs sein“, verspricht Joachim Schnabel und sieht Handlungsbedarf. „Vor allem im ländlichen Bereich muss der öffentliche Verkehr verbessert werden. Das Ziel sind vernetzte Öffis in allen Gemeinden. Außerdem sollen der Ausbau des Bahnverkehrs und der A9 auf eine dreispurige Autobahn vorangetrieben werden“, liegen dem Langer Bürgermeister Infrastrukturmaßnahmen für Straße, Schiene und Hightech (Breitbandförderung) besonders am Herzen.

„Mobilität braucht ein hochrangiges Straßennetz. Da geht es auch um die Lebensqualität der Menschen“, betont NR Abg. Schnabel, der für den rascheren Autobahnausbau eine weitere Petition im Parlament plant. „Ich will an den Themen dranbleiben, und verstehe mich in Wien als Antreiber, damit es dann doch schneller als gedacht mit der Umsetzung vorangeht“, so Schnabel.

Sehr professionelle Arbeit

„Die innerparteiliche und die parlamentarische Arbeit sind sehr professionell. Alle Sitzungsunterlagen sind über eine eigene App abruf bar. Wir kommen grundsätzlich papierlos aus, weil es zu jedem Tagesordnungspunkt und Ausschusssitzungen Unterlagen online gibt“, hat sich Joachim Schnabel rasch mit dem Wiener Parkett vertraut gemacht. Bei seiner Tätigkeit wird er von seinem parlamentarischen Mitarbeiter Mathias Weiß unterstützt.

Alltag eines Parlamentariers

„In der Regel beginnt eine Parlamentswoche dienstags um 12 Uhr im ÖVP-Parlamentsclub in den Arbeitsgruppen Landwirtschaft, Wirtschaft und ÖAAB. Die Clubsitzung steht dann von 15 bis 18 Uhr auf dem Programm. Danach nehme ich meist an Abendveranstaltungen teil“, erzählt der Neo-Abgeordnete.

Am Mittwoch geht es ab 9 Uhr im Parlament in eine größere Runde, wo Sitzungen mit der Fragestunde an die Regierungsmitglieder beginnen. Die eigentliche Tagesordnung beginnt danach. „Eine Stunde im Parlament hat, wegen der den Fraktionen zustehenden Redezeiten 62 Minuten. Die ÖVP hat 19,5 Minuten Redezeit zur Verfügung“, so die neue Stimme der Südweststeiermark in Wien.

Die ganz wesentliche Arbeit und die Vorbereitungen von Gesetzen werden bereits in den zahlreichen Ausschüssen geleistet.

Vieles erreicht – vieles noch vor!

„Eine gute Infrastruktur ist eine wesentliche Vorraussetzung für eine florierende Wirtschaft. Die Betriebe wiederum sind sehr wichtige Arbeitgeber für die Menschen in der Region und schaffen die wichtige Wertschöpfung vor Ort. Als Wirtschaftsbund-Mitglied setze ich mich daher für die passenden Rahmenbedingungen ein“, so Joachim Schnabel.