Da alle 72 noch bis zum 2. Februar in der Stadtgalerie Deutschlandsberg am Hauptplatz 22 gezeigten Bilder eine Episode erzählen, nennt der Leibnitzer Maler Hendrik E. Sieders seine Ausstellung auch „Kleine besondere Vorkommnisse“.

Der gebürtige Niederländer, der in Leutschach und Großklein aufgewachsen war und später in Bonn am Rhein als Malermeister sein Geld verdiente, kehrte in der Pension in die Südsteiermark zurück und lebt nun seit 14 Jahren in Leibnitz. Hier frönt er seiner Leidenschaft der Malerei.

Die mittels Wischtechnik entstandenen Ölbilder schärfen beim Betrachter den Blick für das Schöne und Heitere. Der Autodidakt, der aktives Mitglied des Grazer Künstlerbundes und des Leibnitzer Oldtimer-Clubs ist, konnte sich mit seiner realistischer Licht- und Schattenmalerei einen Namen machen. Nicht zuletzt, weil seine Werke zum Schmunzeln und Nachdenken anregen.

Weitere Bilder von Hendrik E. Sieders sind zurzeit im Moorbad Schwanberg ausgestellt. Ab Februar wird es auch im Café Elefant am Leibnitzer Hauptplatz neuerlich eine Bilderschau des fleißigen Malers geben. Ab März zeigt der Maler im Café Central in St. Martin im Sulmtal eine Werkschau seines reichen Schaffens.

Ausstellungszeiten:

„Kleine besondere Vorkommnisse“ in der Stadtgalerie Deutschlandsberg sind bis 2. Februar 2020 jeweils Freitag und Samstag in der Zeit von 9 bis 12 Uhr und 15 bis 18 Uhr sowie sonntags von 15 bis 18 Uhr zu entdecken.