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"#draufgschAUT": Aktion für bessere Lebensmittelkennzeichnung

Seit 1. September 2023 muss in den steirischen Großküchen bei den Hauptzutaten Fleisch, Milch und Eiern eine Herkunftskennzeichnung angegeben werden. Der steirische Bauernbund stellt die Neuerungen mit der Kampagne "#draufgschAUT" vor.



bvn – Geschäftsführer Markus Weyer, Küchenchef Markus Hesele, Sudhaus-Geschäftsführerin Martina Purgstaller und Bauernbund-Direktor Franz Tonner im Sudhaus von Anton Paar


Erkennbar machen, wo die wichtigsten Grundnahrungsmittel, die in den steirischen Großküchen genutzt werden, herkommen: Das ist das Ziel der verpflichtenden Herkunftskennzeichnung, welche seit 1. September 2023 gilt. Damit solle sowohl Transparenz geschaffen als auch die Nutzung heimischer und regionaler Produkte angeregt werden, so Bauernbund-Direktor Franz Tonner. Insgesamt 2,2 Millionen Speisen werden so täglich besser gekennzeichnet.


Mehr Wissen über Herkunft und Erzeugung


Betriebe, die zum Beispiel in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen tätig sind, müssen ihre Konsumentinnen und Konsumenten ab sofort über die Herkunft der genutzten Lebensmittel aufklären. 


Hierbei hebt man vonseiten des Bauernbundes das Anton Paar Sudhaus als Kooperationspartner rund um die Verwendung regional erzeugter Nahrungsmittel hervor. Bei der Belieferung der Großbetriebe sei es zudem der Anspruch, hochwertige steirische Lebensmittel direkt von den landwirtschaftlichen Betrieben gebündelt in die Großküchen und Kantinen zu bringen. “Wir achten dabei auf hohe Qualität und Tierwohlkriterien”, betont Markus Weyer, Geschäftsführer des Bäuerlichen Versorgungsnetzwerkes

Steiermark.


Fotocredit: steirischer Bauernbund


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