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Großes Interesse an der Langen Nacht der Forschung 2024


Foto v.l. Prokurist Helmut Wiedenhofer (Joanneum Research), LR Barbara Eibinger-Miedl und StR Günter Riegler. Foto © Joanneum Research/Raiser


Gleich 36.600 BesucherInnen an den mehr als 60 steirischen Standorten  in Graz, Leoben, Kapfenberg und Weiz nutzten fleißig am 24. Mai 2024 das vielfältige Angebot der Langen Nacht der Forschung 2024 in der Steiermark, um Forschungsprojekte hautnah zu erleben.


Große Freude bei LR Barbara Eibinger-Miedl


„Ich freue mich sehr, dass auch heuer wieder so viele Besucherinnen und Besucher bei der Langen Nacht der Forschung in der Steiermark waren und einen Blick hinter die Kulissen geworfen haben. Wir können damit einerseits die herausragenden Leistungen unserer Forscherinnen und Forscher vor den Vorhang holen und andererseits das Verständnis für Wissenschaft und Forschung in der Bevölkerung fördern. Darüber hinaus trägt die Lange Nacht der Forschung dazu bei, Kinder und Jugendliche für Forschung zu begeistern. Dies ist besonders wichtig, wenn wir unsere Position als eine der innovativsten Regionen in Europa auch in Zukunft behaupten wollen“, so Wissenschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl, die allen Mitwirkenden für ihr Engagement dankt.

 

Rekorde bei Partnern und Forschungserlebnissen

 

Die Auswahl an faszinierenden Forschungserlebnissen war bei der 11. Ausgabe der Langen Nacht der Forschung besonders groß. Mehr als 430 Attraktionen bedeuten ebenso einen neuen Rekord wie über 60 Partner.

Erleben, staunen und mitmachen lautete das Erfolgsrezept der beteiligten Standorte. Tatsächlich ließen sich Jung und Alt von den faszinierenden Vorträgen, Workshops, Experimenten und Exponaten bis spät in die Nacht begeistern.

 

Als Partner der Langen Nacht der Forschung waren sämtliche steirischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie rund 30 heimische Unternehmen dabei. Die Lange Nacht der Forschung wurde in der Steiermark wieder von der steirischen Forschungsgesellschaft Joanneum Research koordiniert.

 

Fotocredit: Joanneum Research/Raiser


 

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