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Oldtimeradel mit Chromjuwelen auf dem Leibnitzer Hauptplatz



Als erste große Oldtimer-Veranstaltung der neuen Freiluftsaison wird die bekannte Südsteiermark-Classic 2024 heuer bereits zum 22. Mal, diesmal in der Zeit vom 25. bis 27. April 2024 die neue Oldtimersaison in Österreich traditionell eröffnen.


Klassik und Nostalgie, verbunden mit sportlichem Ehrgeiz, Exklusivität und Begeisterung werden einmal mehr die erfolgreichen Zutaten der Südsteiermark-Classic mit Start und Ziel in Gamlitz werden.


Leibnitzer Nostalgiefest „Oldtimer trifft Oldtimer”



Wenn die Südsteiermark Classic am Freitag, dem 26. April 2024 über den Leibnitzer Hauptplatz rollt, wird der Leibnitzer Oldtimer-Club bereits ab 15 Uhr ein großes Nostalgiefest feiern. Denn bevor sich der veritable Oldtimer-Adel der 22. Südsteiermark-Classic ab etwa 17.30 Uhr mit seinen fahrenden Chromjuwelen von der sportlichen Seite präsentieren und von Bgm. Michael Schumacher empfangen wird, heißt es bereits traditionell ab 15 Uhr „Oldtimer trifft Oldtimer”.



Mitglieder des Leibnitzer Oldtimer-Clubs unter Regie von Obmann Heimo Adrian (l.) und Obmann-Stellvertreter Horst Videcnik (r.) und weitere Kollegen anderer Vereine werden sich auf den Parkplätzen des östlichen Hauptplatzes mit ihren Oldies ein Stelldichein geben und sich Zeit für Benzingespräche mit den Nostalgiefans nehmen.

Da kann man als Zuseher viel Interessantes über die alten Vehikel erfahren und sich genauer dafür interessieren, wie die Mobilität seinerzeit noch ganz anders ausgesehen hat. Herzlich willkommen sind übrigens dazu auch BesucherInnen mit alten Fahrrädern und Motorrädern!


"Oldtimer trifft Oldtimer": Mitglieder des Leibnitzer Oldtimer-Club und KollegInnen anderer Vereine werden für die TeilnehmerInnen der 22. Südsteiermark-Classic und das Publikum am östlichen Leibnitzer Hauptplatz Spalier stehen.


Die Nummer eins in Österreich


Ein besonderes Augenmerk legen die Veranstalter auf die vor dem Jahr 1950 gebauten Modelle, weil diese einerseits für das interessierte Publikum das „Salz in der Suppe“ sind und andererseits auch fahrerisch von den Lenkern einiges abverlangen. Da diese Fahrzeuge völlig andere Schaltpunkte haben als jüngere Modelle, wurde das Roadbook von Hasi Haselwander 2007 bereits auf diese Modelle abgestimmt, wobei die Basis für sein damaliges Umdenken die Teilnahme an der Mille Miglia als Beifahrer gewesen ist. Das erklärt auch, warum die Südsteiermark-Classic seit mehr als 10 Jahren die unbestrittene Nummer eins auf diesem Sektor in Österreich ist.


Foto: (c) Südsteiermark Classic


Dies erklärt auch, warum Jahr für Jahr die Nachfrage nach einem Startplatz so groß ist, ist doch das Starterfeld auf 160 Teams limitiert. Dass trotz höherer Nachfrage das Starterfeld nicht ausgeweitet wird, erklärt das Veranstalterduo Ulli und Hasi Haselwander damit, dass aufgrund der topographischen Gegebenheiten jede Erweiterung des Starterfeldes zu Lasten der Exklusivität und Qualität ginge.


Next Generation Award


Besonders erfreulich ist die Nachfrage nach Startplätzen durch die jüngere Generation, haben doch die Veranstalter vor Jahren mit dem „Next Generation Award“ eine eigene Wertungsklasse eingeführt, um der jüngeren Generation die historische Bedeutung von Oldtimern näher zu bringen.



Für 160 Teams aus sieben Nationen gilt es, an drei Fahrtagen, Warm up am Donnerstag, Freitag die große „Süd-Ost Steiermark Runde“ und am Samstag „Die Weinstraßen der Südsteiermark“ mit 21 Sonderprüfungen davon 13 auf gesperrten Stecken, zu absolvieren. Dabei wird es vor allem um Gleichmäßigkeit und nicht um Geschwindigkeit gehen.


Mit der Startnummer 1 und somit dem ältesten Auto wird Basem Khalaf aus Deutschland mit einem Darracq 12/32 Grand Sports Tourer, Baujahr 1924, am Start stehen. Dass Genuss und Sportlichkeit kein Widerspruch sind, sondern bei der Südsteiermark-Classic eine perfekte Symbiose bilden, will man auch heuer wieder neuerlich unter Beweis stellen.


Fotocredits: Heribert G. Kindermann, MA /Südsteiermark Classic

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