Schnabel (ÖVP): Die digitale Verwaltung vorantreiben
- la6098
- 24. Sept. 2025
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ÖVP-Telekommunikationssprecher Joachim Schnabel begrüßt die Beauftragung einer Studie zur digitalen Transformation der Verwaltung durch das Parlament.
Entlastung durch Digitalisierung
„In Zeiten angespannter Budgetlage und des Arbeitskräftemangels müssen die öffentlichen Behörden noch stärker auf die digitale Transformation setzen, damit Effizienz gesteigert und Kosten für die Steuerzahler gesenkt werden“, betont Telekommunikationsprecher Schnabel. „Die Kosten der öffentlichen Verwaltung sind vor allem bei den standardisierten Prozessen zu hoch. Eine Entlastung durch verstärkte Digitalisierung ist dringend notwendig. Deshalb habe ich eine Studie zu diesem wichtigen Thema beim Beirat für Foresight und Technikfolgenabschätzung des Parlaments angeregt. Ich begrüße daher die Beauftragung dieser Studie, die auch viele Expertinnen und Experten einbinden wird.“
Ein Schritt von vielen
Die mehrteilige Studie zur digitalen Transformation der Verwaltung wurde beim Institut für
Technikfolgen-Abschätzung (ITA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW)
beauftragt und läuft von Oktober 2025 bis Juni 2026. Schnabel unterstreicht, dass eine moderne, digitale und bürgerorientierte Verwaltung entscheidend ist, um die Effizienz zu steigern, Kosten zu reduzieren und den Herausforderungen der demografischen Entwicklung sowie der bevorstehenden Pensionierungswelle zu begegnen. „Viele im Parlament kennen die Situation der Verwaltung aus eigener Erfahrung – auf Gemeinde-, Landes- und Bundesebene. Gemeinsam mit diesem Wissen wollen wir als Parlament gemeinsam mit
der Bundesregierung Initiativen setzen, die Prioritäten für eine erfolgreiche Digitalisierung festlegen. Die Studie ist dafür ein wichtiger Schritt, auf den viele weitere folgen müssen“, so Schnabel.
Fotocredits: Parlamentsdirektion/Johannes Zinner





