Die Steiermärkische Sparkasse ehrt heuer im 20. Jubiläumsjahr jugendliche Weinkultur mit dem traditionellen Jungwinzer-Wettbewerb. Damit legt man ein klares Bekenntnis zur Unterstützung von Regionalität und Innovation ab.

Ehre, wem Ehre gebührt

Die Steiermärkische Sparkasse ehrt jugendliche Weinkultur im alljährlichen Jungwinzer-Wettbewerb. Um die besonderen Leistungen dieser jungen Winzerinnen und Winzer auch an entscheidender Stelle nach außen zu tragen, hat man nun eine Ehrentafel am Bildungszentrum für Obst- und Weinbau Silberberg aufgestellt. Der Fotografin stellten sich (v.l.n.r. ) Werbeleiter Michael Gradischnig, Vorstandsmitglied Dr. Oliver Kröpfl (beide Steiermärkische Sparkasse), Lehrer Ing. Georg Innerhofer, Direktor Ing. Reinhold Holler (beide Fachschule für Land- und Forstwirtschaft Silberberg) und Werber Sepp Hartinger (Hartinger Consulting) für ein Erinnerungsfoto. 

„Herausragende Produkte entstehen durch die Begeisterung der Menschen, die sie machen. Die Steiermärkische Sparkasse fördert diese jungen Talente, garantiert eine Abnahme der Siegerweine und unterstützt aktiv neue Märkte zu erschließen“, beschreibt Vorstandsmitglied Oliver Kröpfl das langjähriges Engagement der Steiermärkische Sparkasse.

Bank mit vinophiler Geschichte 

Die Steiermärkische Sparkasse ist dem steirischen Wein seit über 200 Jahren eng verbunden. Begonnen hat das vinophile Engagement im Jahr der Reblausinvasion 1890. Bis heute findet es Ausdruck im Jungwinzer-Wettbewerb sowie in der Unterstützung der Jahrgangspräsentation und Junkerverkostung. Die langjährige Investition in Mut und Visionen hat sich ausgezahlt. Viele einstige Preisträger des Jungwinzerwettbewerbs zählen heute zu den Top-Winzern unseres Landes.

Erfolgsstory geht weiter 

Auch im 20. Jahr des Bestehens bietet der Wettbewerb Top-Winzern von morgen einmal mehr die Möglichkeit, zu den Besten der Besten gekürt zu werden. Zugelassen sind Jungwinzerinnen und Jungwinzer im Alter von 18 bis 29 Jahren, die im Weinbaubetrieb voll beschäftigt und maßgeblich für die Bereitung der eingereichten Weine verantwortlich sind. Pro Betrieb darf nur ein Wein je Kategorie eingereicht werden. Die Verkostung erfolgt in zwei Schritten: Zuerst wird im Zuge der Landesweinkost verkostet – die fünf Besten pro Sorte in der Weinpatenjury. Da sich auch das Jahr 2021 noch außergewöhnlich zeigt, wird die Weinpatenjury heuer auch in außergewöhnlicher und veränderter Form, angepasst an die aktuellen Rahmenbedingungen, stattfinden.