LEIBNITZ. Vertreter der steirischen FPÖ haben am Donnerstag, dem 5. September im Rahmen einer Pressekonferenz im Römerhof ihre Standpunkte und Forderungen für die Nationalratswahl im September vorgestellt. Landesspitzenkandidat NAbg. Hannes Amesbauer, Landesparteiobmann KO LAbg. Mario Kunasek, Wahlkreisspitzenkandidat der Weststeiermark, StR Markus Leinfellner, Nationalratsabgeordneter Josef A. Riemer und der Leibnitzer Bezirksspitzenkandidat GR Gerhard Hirschmann werben im Wahlkampf geschlossen mit der Regierungsfähigkeit der Freiheitlichen.

„Wir machen eine klare Koalitionsansage“

Die FPÖ habe im Zuge der türkis-blauen Koalition bewiesen, wozu sie fähig sei und will den selbst ernannten Erfolgskurs fortsetzen. „Wir waren erfolgreich, beliebt und es ist etwas weiter gegangen“ so Amesbauer.

„Ich bin überzeugt, dass wir eine gute Nationalratswahl schlagen werden und hoffe, dass wir nicht für die dummen Aussagen, die auf Ibiza getätigt wurden, bestraft werden“, so Mario Kunasek. „Wir haben den Besten an der Spitze. Hannes Amesbauer steht mitten im Leben und weiß, wo den Menschen der Schuh drückt“, ist der ehemalige Verteidigungsminister vom steirischen FP-Spitzenkandidaten überzeugt.

Mit Markus Leinfellner habe die FPÖ darüber hinaus einen Kandidaten an der Spitze, „der die regionalen Probleme kennt und löst“ und Gerhard Hirschmann „soll die Jugend ansprechen“, erklärte Kunasek.

Wahlversprechen „Sicherheit für Österreich“

Inhaltlich setzt die steirische FPÖ einmal mehr auf das zentrale Thema Sicherheit, das eine strenge Asyl- und Migrationspolitik und einen wirksamen Grenzschutz voraussetzt. So wird auch der Grenzeinsatz in Spielfeld bis auf Weiteres bleiben und zwar „noch so lange, so lange es eben nötig ist“, führte Kunasek aus.

Darüber hinaus verspricht die FPÖ keine weiteren Steuerbelastungen und will die direkte Demokratie fördern (Stichwort: GIS-Volksbegehren).