Unter dem ältesten Leibnitzer Lindenbaum präsentierten Chocolatier Sepp Zotter, Ideenbringer Volkmar Pötsch, Bgm. Helmut Leitenberger, Obmann Fritz Parmetler und Vertreter der Aktionsgemeinschaft „Leibnitz lädt ein!“ ein neues süßes Mitbringsel der Bezirksstadt.

Nach außen hin sichtbarer Zusammenhalt

Zum 30-jährigen Jubiläum der Aktionsgemeinschaft „Leibnitz lädt ein!“  soll der Zusammenhalt der aktuell 68 Mitgliedsbetriebe nicht nur durch neue Einkaufstaschen, die Leibnitzer Herzlinde vor den Geschäften, sondern vor allem durch die neue original Leibnitzer Lindenschokolade nach außen hin sichtbar werden. Das süße give away mit einem dreiprozentigen Anteil von Lindenblüten und -blättern ist gemeinsam mit Chocolatier Josef Zotter dank einer Kooperation mit der Lindenapotheke entwickelt worden. Die Leibnitzer Lindenschokolade soll auf Wunsch der Protagonisten zu einem süßen Symbol von Leibnitz und der Innenstadtwirtschaft werden.

Platz der Linde

„In einem für Leibnitz sehr spannenden Jahren wollen wir beginnen, neue Wege zu denken und zu finden“, betont Mastermind und Werber Volkmar Pötsch zur Begrüßung der Medienvertreter am Kirchplatz vor der Stadtpfarrkirche Leibnitz. „Wir stehen hier unter einem alten Lindenbaum, weil der Ursprung von Leibnitz auf die Bedeutung des Namens als Platz der Linde zurückgeht. Daher soll die Idee einer gemeinsamen Schokolade auch Lindenblüten und -blätter im süßen Produkt haben“, erläutert Pötsch.

„Wir sind die erste Stadt mit einer eigenen Lindenschokolade, wo man den Tag mit einer Schokolade versüßen kann“, freut sich Bgm. Helmut Leitenberger, dass die Stadt Leibnitz nun ein süßes Mitbringsel habe.

Süßer Abschluss des Jubiläumsreigens

„Wenn kreative Köpfe die Köpfe zusammenstecken, kommt so etwas zustande. Die Lindenschokolade ist der süße Abschluss des 30-jährigen Jubiläumsreigens von Leibnitz lädt ein. Sepp Zotter hat dafür das Wissen und wir die Idee gehabt“, weiß Obmann Fritz Parmetler, der verspricht, im Sinne eines Außenmarketings, noch viele andere Ideen entwickeln zu wollen.

„Ich habe schon Vieles ausprobiert und in meiner Schokolade Kräuter verarbeitet. Aber den Geschmack von auf der Steinmühle verarbeiten Lindenblüten und -blättern ist eine neue Idee und ganz andere Textur“, verrät der Chocolatier, der sich noch eine große Zeit in diesem neuen Segment verspricht.

Erhältlich ist die neue Leibnitzer Lindenschokolade übrigens in allen Mitgliedsbetrieben von „Leibnitz lädt ein“.