top of page

AK Wahl: Amreich setzt auf Leistung, Familie und Sicherheit


Für Zukunft, Zuversicht und Zusammenhalt (v.l.) Dietmar Schweiggl, Peter Amreich, Walter Semlitsch und NRAbg. Bgm. Joachim Schnabel. Foto: Kindermann


Vor allem die Schwerpunktthemen Leistung, Familie und Sicherheit möchte Ing. Peter Amreich als der steirische Spitzenkandidat der Liste ÖAAB-FCG-Steirische Volkspartei in die steirische Arbeiterkammer bringen. Das versicherte er im Rahmen seiner Leibnitzer Bezirkstour bei einem Termin mit lokalen Pressevertreterinnen im Restaurant "Römerhof".


Das heurige Super-Wahljahr 2024 startet mit der AK-Wahl, die vom 16. bis 29. April 2024 in der Steiermark eine Weichenstellung für rund 450.000 SteirerInnen bringen wird, die aufgerufen sind, ihre Vertretung in der Arbeiterkammer zu wählen.

Beim jüngsten Pressegespräch im "Römerhof" in Leibnitz präsentierte VP-BPO NRAbg. Joachim Schnabel nach einigen Betriebsbesuchen zusammen mit Dietmar Schweiggl und Walter Semlitsch Spitzenkandidat Ing. Peter Amreich als "starke Stimme in der AK und starken Kandidaten" für die Heuer erste überregionale Wahl im Land.

Im Bezirk Leibnitz geht die Liste ÖAAB-FCG-Steirische Volkspartei Team Peter Amreich mit Walter Semlitsch ins Rennen um AK-Mandate. Der Südsteirer ist Betriebsrat bei der Holding Graz und Arbeiterkammerrat. Auch er unterstützt im Team Peter Amreich die Anliegen Leistung, Familie und Sicherheit.


 "Der Schwarze, den auch die Roten wählen"


Spitzenkandidat Amreich tituliert sich selbst als "der Schwarze, den auch die Roten wählen", weil er bei der Betriebsratswahl in der A1 Telekom im Vorjahr mit seiner Liste eine Zwei-Drittel-Mehrheit unter den rund 1.000 Stimmberechtigten schaffen konnte.

Dem in Stainz lebenden gelernten Fernmeldemonteur "macht es wirklich Spaß", sich als Vorstandsmitglied in der Arbeiterkammer Steiermark, als Vorsitzender-Stellvertreter im ÖGB Steiermark, Personalvertretungsvorsitzender in der A1 Telekom Steiermark sowie als Obmann der Pendlerinitiative politisch zu betätigen.

"Mein Team und ich kandidieren zum ersten Mal als ÖAAB-FCG-Steirische Volkspartei. Da merkt man den Zusammenhalt der Bünde! Wirtschaftsbund und Bauernbund und die Steirische Volkspartei geben mir und uns einen guten Rückhalt", versichert der Landesvorsitzende der steirischen Christgewerkschafter (FCG).


Schwerpunkt auf Briefwähler


Der Spitzenkandidat der Liste ÖAAB-FCG-Steirische Volkspartei möchte sich mit seinem Team in der Wahlbewegung für die AK-Wahl auf die rund 300.000 Briefwähler konzentrieren. Der 56-Jährige sieht die AK-Wahl nämlich als Organisations- und Mobilitätswahl.

"Bis 1994 hat die AK-Wahl in den Gemeinden stattgefunden. Seit dem Jahr 2000 wird in den Betrieben gewählt. Alle Beschäftigten, in deren Betrieb kein eigenes Wahllokal eingerichtet wird, erhalten automatisch bis 8. April 2024 ihre Briefwahlkarte direkt nach Hause geschickt, womit jeder Postkasten auch zu einer Wahlurne werden kann", betont Amreich, der auch Leute ansprechen will, die bisher nicht bei der AK-Wahl von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht haben und vor allem auch viele Leistungsträger in diesem Land.


"Packen wir's an und vergessen wir dabei niemanden"


Unter dem Motto "Packen wir's an und vergessen wir dabei niemanden" fordert Amreich vor allem Steuererleichterungen, damit sich das Arbeiten auszahle. Der jüngste Spitzenkandidat der großen AK-Fraktionen betont mit seinen 56 Jahren, dass er der einzige aller Listenführer bei der AK-Wahl sei, der noch arbeite und bei der A1 für 1.000 Leute zuständig sei. Die Künstliche Intelligenz (KI) und Home-Office erachtet Amreich als große Zukunftsthemen. Auch bei der Standortfrage sieht er Handlungsbedarf, wenn es um die Senkung von Lohnnebenkosten und steuerlicher Abgaben gehe.



"Ich will gestalten, statt verwalten und positiv in die Zukunft schauen. Talente müssen gestärkt werden und Leistung für die Gesellschaft muss honoriert werden!", meint Amreich weiter. Bei der letzten AK-Wahl kam die FCG auf 14,1 % der abgegebenen Stimmen und hatte nur zwei Mandate im AK-Vorstand. "Es ist für die Vielfalt in der AK Steiermark wichtig, das die FCG Fraktion gestärkt wird! Die AK muss auch jungen Menschen ein Beispiel geben. Es wird einfach zu viel schlecht geredet in unserem Land. Vielmehr sollten wir alle positiv in die Zukunft blicken", so der Weststeirer, der als Obmann der Steirischen Pendlerinitiative an der Seite der PendlerInnen stehe, wenn er die Beibehaltung der Pendlerpauschale und des Pendlereuros sowie eine deutliche Erhöhung von Kilometergeld und Tagesdiäten fordere.


"Müssen Leistung als etwas Positives und Gutes darstellen"


NRAbg. Bgm. Joachim Schnabel betont, dass die Bundesregierung "für Familien etwas getan"

und den Familienbonus angehoben sowie gesetzliche Indexanpassungen vorgenommen habe. "Es geht darum, dass Menschen nicht in der Arbeitslosigkeit verweilen. Wir senken die Steuerstufen, damit Menschen im Erwerbsleben bleiben und wollen daher auch einen Vollzeitbonus einführen. "Wir müssen Leistung als etwas Positives und Gutes darstellen. Denn es geht uns um die Leistungsträger. Der Zusammenhalt über alle Bünde ist die große Klammer, die uns alle verbindet", unterstreicht der südsteirische Nationalrat.

Anreize für mehr Vollzeitarbeit


Wirtschaftsbund-Bezirksobmann Dietmar Schweigl pflichtet dem bei und spricht sich dafür aus, das Menschen in Vollzeit gebracht werden sollen. "Es gibt so viele fleißige Leute bei uns! Man muss, wie es Amreich macht, das Gesamtsystem sehen, in dem der Leistungsgedanke eine große Rolle spielt. Überall geht es aber auch um eine zweite Meinung, die die FCG in der AK mit Engagement vertritt!", ergänzt Schweiggl.


Sozialpartnerschaft auf Augenhöhe


Auch der Leibnitzer Bezirks-ÖAAB-Obmann Walter Semlitsch bricht für den Zusammenhalt eine Lanze. "Wir leben mit dem Wirtschaftsbund als FCG eine Sozialpartnerschaft auf Augenhöhe. Es vereint uns mehr, als uns trennt. Wir setzen uns dafür ein, dass sich Leistung lohnt. Der Arbeitende darf nicht der Dumme sein!", fordert Semlitsch.

Auch für ihn sind die A9, wo er die temporäre Öffnung der Pannenstreifen als zusätzliche Fahrstreifen vorgeschlagen hat, ein großes Thema, weil sich dort im Frühverkehr der Schwerverkehr und die Pendlerströme vermischen", erläutert der Vorsitzende des Angestelltenbetriebsrates der Holding Graz Linien, der bei der Betriebsratswahl bei einer Wahlbeteiligung von 99,4 % gleich 78 % der Stimmen erzielen konnte.


Comments


bottom of page