Bezirk Leibnitz blickt nach Allerheiligen
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Freitag, 04. September 2026, 19:00 Uhr, Sportstadion Allerheiligen
Mit dem Duell zwischen dem SV Allerheiligen und dem SV Tillmitsch steht in der 5. Runde der Regionalliga Süd ein Spiel auf dem Programm, das weit über die drei Punkte hinaus Bedeutung besitzt. Beide Vereine haben sich in der vergangenen Saison den Aufstieg in die dritthöchste Spielklasse Österreichs gesichert und zählen zu den Aushängeschildern des südsteirischen Fußballs. Wenn zwei Mannschaften aus dem Bezirk Leibnitz aufeinandertreffen, ist die Vorfreude im Sportstadion Allerheiligen entsprechend groß.
Der SV Tillmitsch schaffte als Meister der Landesliga den Sprung in die Regionalliga Süd und wird von Bernd Windisch betreut, der in der Vergangenheit auch an der Seitenlinie des ASV stand. Zudem finden sich im Kader mehrere Spieler mit Allerheiliger Vergangenheit. Alexander Kager und Bostjan Bizjak gehörten über Jahre hinweg zu den prägenden Akteuren beim SV Allerheiligen, während Marvin Hernaus als torgefährlicher Neuzugang verpflichtet wurde und ebenfalls bereits das Trikot der Gallier getragen hat. Die zahlreichen personellen Verbindungen verleihen dem Aufeinandertreffen eine zusätzliche interessante Note.
Auch die jüngsten direkten Duelle zeigen, wie ausgeglichen und attraktiv diese Begegnung sein kann. In der vergangenen Landesliga-Saison setzte sich Tillmitsch im Hinspiel knapp mit 3:2 durch, ehe der SV Allerheiligen im Rückspiel vor heimischem Publikum mit einem 5:1-Erfolg die passende Antwort fand.
Für den ASV ist es das erste Derby der noch jungen Regionalliga-Saison vor eigenem Publikum. Gleichzeitig öffnet beim Traditionsduell erstmals in dieser Spielzeit der VIP-Klub seine Türen, was den besonderen Rahmen zusätzlich unterstreicht.
Die Voraussetzungen sprechen für einen intensiven und stimmungsvollen Fußballabend. Beide Aufsteiger wollen im Derby ein Ausrufezeichen setzen. Die Zuschauer dürfen sich auf ein interessantes Nachbarschaftsduell freuen, das beste Werbung für den Fußball in der Südsteiermark verspricht.



