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Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom zum Social-Media-Verbot

  • vor 4 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Khom: Schutz unserer Kinder im digitalen Raum braucht klare Regeln in ganz Europa.

Die Einigung der Bundesregierung auf ein Social-Media-Verbot für Kinder bis 14 Jahre ist ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung.


„Der Schutz von Kindern und Jugendlichen muss auch im digitalen Raum oberste Priorität haben. Verschiedene Plattformen im Bereich der sozialen Medien bergen Risiken, denen wir entschieden begegnen müssen.“

 

Für Khom ist jedoch klar, dass nationale Maßnahmen allein nicht ausreichen: „Digitale Plattformen machen nicht an Ländergrenzen halt. Deshalb braucht es eine gemeinsame, europäische Lösung, um wirksam und nachhaltig handeln zu können. Nur wenn wir in Europa an einem Strang ziehen, können wir klare Spielregeln durchsetzen und unsere Jugend auch im Zukunftsland Steiermark bestmöglich schützen.“

 

Besonders wichtig sei dabei eine praktikable Umsetzung: „Ein Verbot kann nur dann greifen, wenn es auch kontrollierbar ist. Dafür braucht es einfache, verlässliche und datenschutzkonforme Lösungen zur Altersverifizierung. Hier ist die Europäische Union gefordert, rasch für klare Rahmenbedingungen zu sorgen. Unser Ziel muss es sein, Kindern einen sicheren digitalen Raum zu ermöglichen, in dem sie sich entwickeln können und gleichzeitig vor Risiken und Gefahren bestmöglich geschützt werden.“


Fotocredit: STVP

 

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