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Krapfen aus Leibnitz gehören zu den besten des Landes

  • la6098
  • vor 7 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit
Robert und Brigitte Wechtitisch (Mitte) aus Großklein freuen sich über eine Goldmedaille für ihren „Krapfen“. Am Bild mit den Gratulanten (v.l.n.r.): Verkostungschef Martin Rogenhofer, Landeskammerrat Markus Hillebrand, Landesbäuerin Viktoria Brandner, Präsident Andreas Steinegger, Vizepräsidentin Maria Pein und Kammersekretär Wolfgang Meier
Robert und Brigitte Wechtitisch (Mitte) aus Großklein freuen sich über eine Goldmedaille für ihren „Krapfen“. Am Bild mit den Gratulanten (v.l.n.r.): Verkostungschef Martin Rogenhofer, Landeskammerrat Markus Hillebrand, Landesbäuerin Viktoria Brandner, Präsident Andreas Steinegger, Vizepräsidentin Maria Pein und Kammersekretär Wolfgang Meier

Wer macht die besten Krapfen im Land? Das hat die Landwirtschaftskammer Steiermark auch heuer wieder mit ihrer Krapfen-Landesprämierung ermittelt. Besonders erfolgreich waren dabei auch süße Köstlichkeiten aus dem Bezirk Leibnitz.


Süßer Genuss aus dem Bezirk

Der Faschingskrapfen ist schon seit Jahrhunderten in der Faschingszeit eine beliebte Köstlichkeit - und doch keineswegs altbacken. Besonders gut schmeckt die süße Versuchung augenscheinlich bei Brigitte Wechtitsch aus Großklein und Susanne Reiterer aus Leutschach a.d. Weinstraße: Denn ihre Krapfen zählen zu den besten des ganzen Landes und wurden bei der Landes-Krapfenprämierung mit Gold ausgezeichnet.

Meister der Krapfenkunst

Zum besten Krapfen der Steiermark gekürt wurde von der strengen Expert:innenjury jener von Familie Höfler aus Unterrohr in Hartberg. Sie sind flaumig, luftig und werden aus hochwertigen, heimischen Zutaten zubereitet. Die handgemachten Krapfen – hergestellt nach einem traditionellen Familienrezept – überzeugen nicht nur durch exzellenten Geschmack, sondern auch durch ihre perfekte Form. „Wir arbeiten schließlich auch zu Dritt an unseren Krapfen – meine Oma, meine Mama und ich“, freut sich Jasmin Höfler über die generationenübergreifende Zusammenarbeit und das Familienrezept, das sie vererbt bekommen hat.


Fotocredit: LK Steiermark/Kristoferitsch

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