Samstag, 7. März 2026 um 11 Uhr
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lesen und sprechen über LEBENSREALITÄTEN
Anna Jocham
Eva Surma
Linda Stift
Anna Jocham wird sowohl über die Entstehung ihrer Werke, wie auch über die Lebensrealität einer jungen Künstlerin sprechen.
Eva Surma wird aus dem Werk Wenn Frauen zu sehr schuften Lebensrealitäten aus gesellschaftlichen relevanten Situationen von Frauen vortragen
Linda Stift liest aus ihrem druckfrischen Werk Das Meer hat keine Scheibe, einem Roman, in dem es um die Lebensrealitäten zweier Frauenleben im städtischen Raum geht.
Alles steht natürlich zur hoffentlich erfüllenden Diskussion.
Samstag, 7. März 2026 um 11 Uhr
GALERIE MARENZ
BAHNHOFSTRASSE 14
8430 LEIBNITZ
Biografisches
Anna Jocham wurde 1997, in Voitsberg geboren und studiert derzeit Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf, davor hat sie ihren Bachelor an der Folkwang Universität der Künste in Essen abgeschlossen und die HTBLVA-Ortweinschule in Graz in der Tagesschule von 2011-2016 besucht. Sie stellt international aus und wurde 2024 eine der vier Gewinnerinnen, der Student Carte Blanche Section von Paris Photo und ist 2025 auf der Shortlist des Wolf Suschitzky Photography Prize und wird demnächst in London im österreichischen Kulturforum ausstellen und 2026 auch im Fotohof Salzburg.
Eva Surma, gebürtige Grazerin. Lebt und schreibt in Leibnitz, in der Südsteiermark, aber auch sehr gern am Meer. Sie hat Deutsch als Fremdsprache in Graz, Judenburg und Modena im MA-Studium abgeschlossen und darf sich, nach einem Studium an der Donau Universität Krems, Akademische Expertin der Migrationswissenschaften nennen. Feminismus ist ihr Beruf und ihre Berufung. 2005 gründet sie gemeinsam mit der Geschlechterforscherin Sandra Jakomini den verein-freiraum, der fortan die Frauenberatungsstelle Leibnitz trägt. 2021 gründet sie mit Mark Klenk den Verein Worte und Taten, der aktuell in der Ukrainehilfe sehr aktiv ist. Sie ist seit 2023 PEN Mitglied.
Linda Stift, geboren 1969 bei Leibnitz/Steiermark, Studium der Germanistik und Philosophie. Autorin und Redakteurin des „Spectrum“ der Presse, lebt in Wien. Teilnahme am Wettstreit um den Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt (2009), Bücher: Kingpeng (Roman, erschienen Deuticke Verlag, 2005), Stierhunger (Roman, 2007), Alle Wege (Anthologie, 2010), Kein einziger Tag (Roman, 2011). Ihre Werke zeichnen sich durch eine prägnante Sprache und eine oft surreal anmutende Erzählweise aus. Der Roman Stierhunger wurde 2016 unter dem Titel The Empress and the Cake ins Englische übersetzt. Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Alfred-Gesswein-Preis.



