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Seggauer Schlossmatineen starten mit „Wia schwaar a Oasch sei kau!“ in die 11. Saison

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Auch in der nun am 13. September beginnenden 11. Saison werden die Seggauer Schlossmatineen Geschichte und Innovation in einer außergewöhnlichen Konzertreihe verbinden.


Musik, Begegnung und Genuss

Im barocken, 330 Jahre alten Weinkeller von Schloss Seggau präsentierten die Protagonisten der Seggauer Schlossmatineen den jüngsten Programmreigen, der unter dem Motto „Musik. Begegnung. Genuss.“ Stehen wird. Mit fünf Matineen zwischen September 2026 und Juni 2027 gehen die Seggauer Schlossmatineen unter der künstlerischen Leitung von Rafael Catalá vom 13. September 2026 bis 27. Juni 2027 in ihre 11.Saison. Auch diesmal verbindet das Programm international renommierte Künstler:innen mit außergewöhnlichen musikalischen Begegnungen. Fürstenzimmer, Gewölbekeller und der historische Weinkeller von Schloss Seggau bilden dafür den unverwechselbaren Rahmen für offene Klassik und musikalische Erlebnisse auf höchstem Niveau. Das Besondere ist aber, dass die Schlossküche die Matineen einmal mehr mit saisonalen, regionalen Spezialitäten und edlen Tropfen aus dem schlosseigenen Weingut begleiten wird. „Als Veranstalter freut es uns besonders, dass wir auch für die neue Saison wieder ein Programm präsentieren können, das den hohen Anspruch der Seggauer Schlossmatineen fortsetzt. Entscheidend dafür sind die künstlerische Handschrift von Rafael Catalá, die Qualität der eingeladenen Musiker:innen und natürlich ein Publikum, das diese Reihe seit vielen Jahren mitträgt. Aber auch zahlreiche Sponsoren wie Magna oder die Steiermärkische Sparkasse mit Regionalleiter Wolfgang Schrei tragen zum Erfolg wesentlich bei“, erläutert Obmann Gernot Kratzer (Leibnitz.KULT)


Baladen eines Vaganten

Den Auftakt macht am 13. September mit Beginn um 11 Uhr im Bischöflichen Weinkeller das schon dank des einer Idee von Georg Breinschmid mit dem Titel „Wia schwaar a Oasch sei kau!“ für Neugierde sorgen soll. Agnes Heginger, Georg Breinschmid, Matthias Schorn, Maximilian Kromer und Marc Osterer. H. C. Artmanns werden Übertragungen von François Villon ins Wienerische neu vertont und gesungen auf die Bühne bringen. Dazu kommen eigenständige Versionen von Schubert und Liszt, bei denen improvisatorische Elemente die klassischen Vorlagen bereichern.


Weiterer Höhepunkte

Am 8. November begegnen sich dann mit Manu Delago und Max ZT Handpan und Hackbrett. Am 24. Jänner führt „Le Dame di Margherita“ mit Francesca Benetti, Tanja Vogrin und Giovanna Baviera in die musikalische Welt des Hofes von Ferrara. Ehe am 25. April sich Armonico Tributo Austria und Johanna Falkinger mit „Passacaglia della Vita“ der Musik des 17. Jahrhunderts. Das Finale der 11. Saisdn bildet am 27. Juni die Uraufführung „Don Quijote und der Wahnsinn“ mit Nataša Mirković, Tobias Steinberger, Christoph Urbanetz und Rafael Catalá.


Kommentare zur neuen Saison

„Die Seggauer Schlossmatineen sind ein festen Bestandteil des Leibnitzer Kulturlebens. Sie sorgten für besondere musikalische Momente in einem kleinen, feinen Rahmen als Konzertformast. Schloss Seggau ist das Juwel, das eine ganz andere Atmosphäre und einen eigenen Charakter für die Matineen schafft“, betont Bgm. Daniel Kos. „Dass die Seggauer Schlossmatineen zu einer der anerkanntesten Klassik(+)-Konzertreihen in der Steiermark wachsen konnten, verdanken wir ganz besonders unserem Publikum. Auch in der neuen Saison dürfen Sie neugierig sein: ein sehr gewagter Titel zum Auftakt, eine einzigartige Kammermusikformation, drei außergewöhnliche Damen, eine lebensfrohe Passacaglia – und zum Abschluss Don Quijote und der Wahnsinn. Ich freue mich auf Sie!“, so Rafael Catalá, der als künstlerischer Leiter für eine Grundqualität sorgt. Für ihn ist jedes Jahr „eine schwere Geburt“ und bekommt er zahlreiche Anfragen von Musiker:innen, die bei den Matineen auftreten möchten. „Es freut mich, dass meine Idee, Künstler:innen aufs Land zu bringen so gut ankommt! Beim Programm steht bei mir stets die Qualität im Vordergrund. Denn auch das Publikum erhebt einen hohen Anspruch an die Kultur, dem wir mit dem programm gerecht werden wollen“, weiß Catalá. „Die Matineen haben sich als Erfolgsprojekt etabliert und sind bereits bekannt geworden. Schloss Seggau bietet auch dank Fürstenzimmer, Gewölbekeller und weiteren Aufführungsorten unterschiedliche Möglichkeiten an. Mit den Matineen haben wir einen unglaublichen Schatz hereinbekommen, wofür wir dem künstlerischen Leiter zu danken haben. So waren die Matineen immer ausverkauft, haben für großes Echo gesorgzt und das Publikum begeistert“, bilanzierte Gutsverwalterin Andrea Kager-Schwar.


Alle Termine auf einen Blick

13. September 2026 | 11 Uhr | Weinkeller Agnes Heginger | Georg Breinschmid | Matthias Schorn | Maximilian Kromer | Marc Osterer „Wia schwaar a Oasch sei kau!“


8. November 2026 | 11 Uhr | Fürstenzimmer Manu Delago & Max ZT „DEUCE“


24. Jänner 2027 | 11 Uhr | Gewölbekeller Francesca Benetti | Tanja Vogrin | Giovanna Baviera „Le Dame di Margherita“


25. April 2027 | 11 Uhr | Fürstenzimmer Armonico Tributo Austria: Lorenz Duftschmid | Brigitte Täubl | Ewald Donhoffer & Johanna Falkinger „Passacaglia della Vita“


27. Juni 2027 | 11 Uhr | Weinkeller Nataša Mirković | Tobias Steinberger | Christoph Urbanetz | Rafael Catalá „Don Quijote und der Wahnsinn“ – Uraufführung Information & Tickets: LeibnitzKULT | +43 3452 76506 office@leibnitzkult.at | www.schlossmatineen.at


Fotocredit: Heribert Kindermann
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