Steiermark setzt im Tourismus stärker auf internationale Märkte, verstärkte Zusammenarbeit und Künstliche Intelligenz

Die Steirische Tourismusmarketing GmbH legt ihre Strategie bis 2030 vor. Vieles bleibt auf bewährtem Kurs – neu ist vor allem der Stellenwert von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Auch international soll die Steiermark stärker wachsen. Allem zugrunde liegt eine starke Ausrichtung auf ein großes Miteinander im steirischen Tourismus.
Die Steiermark will im Tourismus international sichtbarer werden und gleichzeitig die Digitalisierung deutlich stärker für sich nutzen. Das geht aus der neuen Strategie der Steirischen Tourismusmarketing GmbH (STG) hervor, die den Kurs bis 2030 vorgibt.
Dabei setzt die STG nicht auf einen kompletten Neustart. Die Strategie versteht sich als Weiterentwicklung der bisherigen erfolgreichen Tourismusstrategie 2020–2025 und als Ergänzung zur Tourismusstrategie des Landes. Genuss, Gesundheit, Natur und Qualität bleiben zentrale Themen. Neu gewichtet werden vor allem Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Und die Zusammenarbeit mit Partnern auf allen Ebenen.
„Die Steiermark hat sich im Tourismus in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt. Jetzt gilt es, diesen Weg konsequent weiterzugehen und gleichzeitig neue Chancen zu nutzen. Die neue Strategie verbindet Bewährtes mit Innovation. Besonders wichtig ist mir dabei die gemeinsame Arbeit aller Beteiligten. Nur wenn Land, STG, Erlebnisregionen, Betriebe und Partner an einem Strang ziehen, können wir die Steiermark erfolgreich weiterentwickeln“, bekräftigt Landeshauptmann Mario Kunasek den eingeschlagenen Weg.
„Digitalisierung und Künstliche Intelligenz verändern unsere Arbeit grundlegend. Für uns geht es aber nicht um Technologie um ihrer selbst willen. Wir wollen digitale Möglichkeiten dort einsetzen, wo sie einen konkreten Mehrwert schaffen – für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für unsere Partner und letztlich für die Gäste. Gleichzeitig wollen wir unser Wissen und unsere Daten stärker mit unseren Partnern teilen“, so Michael Feiertag, Geschäftsführer Steirische Tourismusmarketing GmbH.
Fotocredits: Steirische Tourismusmarketing GmbH



