Strassenerhaltungsprogramm: 1,3 Millionen Euro für unsere Gemeindestrassen im Bezirk Leibnitz

Das Gemeindestrassenerhaltungsprogramm 2026 der Steiermark umfasst ein ursprüngliches Fördervolumen von über 4 Millionen Euro (exakt 4.016.200 Euro), das im Oktober 2026 durch einen Nachtrag um 487.632 Euro für weitere Projekte erhöht wurde. Der Bezirk Leibnitz profitierte direkt davon: die Schenkstraße in Großklein wurde erfolgreich als neues Sanierungsvorhaben in die Landesförderung aufgenommen.
Gut erhaltene Gemeindestraßen sind die Grundlage für einen sicheren Weg in die Arbeit, in die Schule und zum Einkaufen im Ort. Die Beschlüsse der Steiermärkischen Landesregierung zum Erhaltungsprogramm 2026 wirken sich auch positiv für die Südsteiermark aus. Laut VP-Bezirksgeschäftsführer Alexander Macek fliessen allein 1,3 Millionen Euro im Jahr 2026 in die Sanierung und Erhaltung von übergeordneten Gemeindestraßen im Bezirk Leibnitz. Davon übernimmt das Land Steiermark 520.000 Euro, weitere 780.000 Euro werden von den Gemeinden aufgebracht.
Steirische Volkspartei setzt sich für Strasseninfrastruktur ein
„Wer in unseren Regionen lebt und arbeitet, muss sich auf eine gute Straßeninfrastruktur verlassen können. Als Steirische Volkspartei setzen wir uns dafür ein, dass unsere Gemeinden lebenswert und gut erreichbar bleiben. Mit dem Erhaltungsprogramm unterstützen wir sie bei einer Aufgabe, die den Menschen vor Ort jeden Tag zugute kommt. Das ist eine Investition in die Lebensqualität und in einen starken Wirtschaftsstandort“, betont Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom und auch Nationalrat Joachim Schnabl unterstreicht den Nutzen der Region.
Rund eine halbe Million Euro Nachtrag für Gemeindestrassen
Erst jüngst wurde in der Regierungssitzung der Steiermärkischen Landesregierung ein Nachtrag in der Höhe von 487.632 Euro genehmigt, womit vier Fortführungsvorhaben und fünf Neuaufnahmen gefördert werden. Der Bezirk Leibnitz profitierte direkt davon: die Schenkstraße in Großklein wurde erfolgreich als neues Sanierungsvorhaben in die Landesförderung aufgenommen. Inklusive der Gemeindemittel ergibt sich ein Bauaufwand in der Höhe von rund 1,2 Millionen Euro. „Investitionen in die Infrastruktur sind die Grundlage für Mobilität, Wirtschaftskraft und Versorgungssicherheit”, betont auch die zuständige Verkehrslandesrätin Claudia Holzer.
Foto: Gemeinde Gralla



