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Volkspartei will gestaltende Kraft im Bezirk Leibnitz sein


Fotocredit: Michaela Lorber


Die wichtigsten Fragen und Aufgaben für die Zukunft des Bezirkes Leibnitz wurden von FunktionärInnen bei der jüngsten Bezirkskonferenz in Gamlitz unter der Regie von BPO NRAbg. Joachim Schnabel mit über 150 TeilnehmerInnen erarbeitet.


Die große Anzahl der BesucherInnen bestätigte das gewählte Format, die TeilnehmerInnen aktiv in Form eines Dialogs in den Prozess der Erarbeitung der wichtigsten Themen für die beste Weiterentwicklung des Bezirkes miteinzubeziehen. Bearbeitet wurden die wichtigsten Fragen und Aufgaben in Raumplanung, Verkehr und Digitalisierung, Wirtschaft, Tourismus, Energie, Landwirtschaft, Regionalität, Nachhaltigkeit sowie Soziales, Gesundheit, Sicherheit, Bildung, Jugend und Frauen.


 Vielfältiger Lebensraum mit hoher Lebensqualität


„Der Bezirk Leibnitz ist ein vielfältiger Lebensraum mit hoher Lebensqualität. Daher setzen wir uns auch weiterhin dafür ein, dass Leibnitz Heimat und eine Region mit intakter Natur, Wirtschaftskraft und hoher Lebensqualität bleibt!", so BPO Schnabel:

Dafür gelte es, so Schnabel, Herausforderungen zu Chancen zu machen und durch Arbeit und Leistung gemeinsam vorankommen. "Bei der Volkspartei liegt die gestaltende Kraft im Bezirk Leibnitz. Mit dieser Bezirkskonferenz wurde bewiesen, wie wichtig uns Bürgerlichen unserer Heimatbezirk ist. Als Volkspartei wollen wir gemeinsam und verlässlich dafür sorgen, dass Leibnitz auch Leibnitz bleibt, aber Tag für Tag immer noch ein Stück lebenswerter wird“, betont der Bezirksparteiobmann in Gamlitz.


VP-Spitzenkandidat Reinhold Lopatka


Ebenfalls in Gamlitz mit dabei war der Spitzenkandidat der Volkspartei für die EU-Wahlen, Reinhold Lopatka, der davor warnte die Bedeutung der EU-Wahl zu unterschätzen. Die EU sei ein Garant für mehr Wohlstand und Sicherheit. Die EU sei ein Projekt für die Jugend, weshalb das EU-Austauschprogramms Erasmus ausgeweitet werden solle. Kraftanstrengungen braucht es aus Sicht Lopatkas im Bereich des Binnenmarkts, um etwa die Bahn- und Stromnetze zu vereinheitlichen.

Als Fehlentwicklungen, denen man klar entgegentreten müsse, nannte Lopatka die bekannten Kritikpunkte Überregulierung und Zentralisierung. Die EU müsse sich auf die großen Probleme konzentrieren wie Klimawandel, Wirtschaftspolitik und Sicherheit.


Tiefe Verwurzelung spürbar


„Wenn über 100 Funktionärinnen und Funktionäre zur Bezirkskonferenz in Leibnitz zusammenkommen, spürt man die tiefe Verwurzelung der Steirischen Volkspartei im Bezirk und im ganzen Land. Hier wird eine große Stärke unserer Steirischen Volkspartei sichtbar: Unsere Funktionärinnen und Funktionäre engagieren sich in der gesamten Steiermark tagtäglich dafür, dass ihre Gemeinde, ihr Bezirk und unser Land eine gute Entwicklung nehmen. Und deswegen ist es für mich ganz klar: Wenn es um so wichtige Infrastrukturthemen für den Bezirk wie den Ausbau der A9 geht, dann werde ich ministerielle Ausweichmanöver nicht hinnehmen, sondern weiterkämpfen. Denn derart wichtige Projekte für den Bezirk und die gesamte Steiermark müssen Fahrt aufnehmen“, verlangt Landeshauptmann Christopher Drexler.


Fotocredit: Michaela Lorber

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