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Von der Südweststeiermark nach Brüssel: LEADER-Regionen im Zentrum der EU-Politik

  • vor 3 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

 

35 Teilnehmende aus den LEADER-Regionen Schilcherland und Südsteiermark reisten Anfang März ins Herz der EU. Im Rahmen des LEADER-Kooperationsprojekts „Europa erleben – die Region stärken“ der Regionalmanagement Südweststeiermark GmbH erhielten sie direkte Einblicke in Entscheidungsprozesse.

 

Nach einer Stadtführung durch das historische Brüsseler Zentrum führte der Weg in die Europäische Kommission: Dort informierten sich die Teilnehmenden über den Stand der Verhandlungen zum Mehrjährigen Finanzrahmen und die geplanten Neuerungen in der gemeinsamen Agrarpolitik sowie deren Auswirkungen auf EU-Förderprogramme.

 


Im Europäischen Parlament stand der Austausch mit den steirischen Abgeordneten verschiedener Fraktionen im Mittelpunkt. Reinhold Lopatka, Georg Mayer, Thomas Waitz und Elisabeth Grossmann nahmen sich Zeit für den Austausch. Themen wie EU-Erweiterung, Wirtschafts- und Handelspolitik oder die Frage von Deregulierungsmaßnahmen wurden dabei ebenso diskutiert wie die Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit.

Ergänzt wurde das Programm durch einen Besuch der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU und dem Steiermark-Büro, der die Rolle Österreichs im europäischen Entscheidungsgefüge beleuchtete.


 

Die Brüssel-Exkursion bot nicht nur fachliche Impulse, sondern vertiefte auch das Verständnis dafür, wie Regionen aktiv an der europäischen Politik mitwirken können. In der Südweststeiermark schließen sich noch heuer weitere Angebote für Kinder und Jugendliche sowie Gesprächsrunden mit EU-Gemeinderätinnen an, um Europa auch vor Ort erlebbar zu machen.

 

Die Brüssel-Exkursion wurde im Rahmen des LEADER-Kooperationsprojekts der Regionen

Schilcherland und Südsteiermark von Bund, Land und Europäischer Union unterstützt.


Fotocredits: RMSW_Schwab, Regionalmanagement Südweststeiermark GmbH
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