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Finanzielle Entlastung: AK erhöht Schul- und Studienbeihilfe

vor 57 Minuten
1 Min. Lesezeit

Gerade in Zeiten steigender Energiepreise, anhaltender Teuerung und

hartnäckiger Inflation ist es der AK Steiermark ein Anliegen, mit

vielschichtigen Maßnahmen zu helfen. So wurde nun die eigene Schulund Studienbeihilfe von 300 auf 350 Euro erhöht.


„Wir begleiten unsere Mitglieder während der gesamten Schullaufbahn“, sagt

Alexandra Hörmann, Bildungsbereichsleiterin in der Arbeiterkammer. Ob

Mittelschule, AHS, Lehre oder andere Bildungswege – die AK-Fachleute beraten

umfassend und neutral. „Mit der Erhöhung unserer Beihilfe setzen wir ein klares

Zeichen, dass wir unsere Mitglieder gerade in herausfordernden Zeiten nicht

alleine lassen“, betont AK-Präsident Josef Pesserl. Hörmann ergänzt: „Unser Ziel

ist es, Familien nicht nur finanziell, sondern auch mit fundierter Beratung

bestmöglich zu unterstützen, damit jede und jeder den passenden Bildungsweg

findet.“ Mit der Erhöhung reagiert die AK Steiermark gezielt auf die anhaltende

Teuerung und baut ihre finanzielle Unterstützung für Schüler:innen und

Studierende weiter aus.


AK-Schulbeihilfe

Die Arbeiterkammer unterstützt ihre Mitglieder und deren Kinder mit geringem

Familieneinkommen ab der 9. Schulstufe mit einer Schulbeihilfe in Höhe von

nun 350 Euro pro Schuljahr. Ab der 10. Schulstufe ist zunächst ein Antrag auf

staatliche Schülerbeihilfe zu stellen. Liegt der positive Bescheid vor, kann dieser

gemeinsam mit dem vollständig ausgefüllten Antragsformular bei der AK

eingereicht werden.


AK-Studienbeihilfe

Auch bei der Studienbeihilfe in Höhe von nun 350 Euro gilt: Zunächst ist ein

Antrag auf staatliche Studienbeihilfe (www.stipendium.at) zu stellen. Für

Bachelorstudien im Pflegebereich sowie damit verbundene

Kombinationsausbildungen, Bachelorstudien im MTD-Bereich und das

Bachelorstudium der Hebamme gilt die jeweils gültige Richtlinie für die

Gewährung einer Ausbildungsförderung für Gesundheits- und Sozialberufe der

AK Steiermark.



Fotocredits: Pixabay

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