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Neues Buch „Die Kunst im Chaos zu erziehen“ fordert Umdenken in der Erziehung

  • vor 14 Minuten
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Kinder nutzen digitale Medien früher und intensiver als je zuvor. Gleichzeitig fehlen oft grundlegende digitale Kompetenzen. Darauf macht der IT- Unternehmer, Vater und Selbstverteidigungstrainer Mario Körbler aufmerksam.


„Ich sehe täglich Jugendliche, die stundenlang am Smartphone sind, aber nicht in der Lage sind, einfache digitale Aufgaben zu lösen. Es fehlt an Systemverständnis und Struktur. Sie nutzen Technologie, beherrschen sie aber nicht“, so Körbler.


Mario Körbler absolvierte Ausbildungen zum IT-Unternehmer in Österreich, Deutschland und den USA und führt jetzt ein Unternehmen mit rund 25 Mitarbeiter:innen. Daher kennt er die Anforderungen der digitalen Arbeitswelt gut. Als Vater und Hap-Ki-Do-Trainer erlebt er zudem, wie entscheidend Bewegung, Disziplin und klare Grenzen für die Entwicklung von Kindern sind.


Besonders den frühen und intensiven Kontakt mit digitalen Geräten bewertet Körber kritisch. Die Auswirkungen von der Nutzung von Tablets im Kleindkindalter und Smartphones im Volksschulalter zeigen sich: „Kinder werden häufig mit Bildschirmen beruhigt. Die Folgen zeigen sich später in Konzentrationsproblemen, Bewegungsmangel und Unsicherheiten“, erklärt Körbler.


Mit seinem Buch „Die Kunst im Chaos zu erziehen“, das heute (08.04.2026) erscheint, möchte Körbler Eltern für einen bewussteren Umgang mit digitalen Medien sensibilisieren und konkrete Ansätze für die Erziehung vermitteln.
Mit seinem Buch „Die Kunst im Chaos zu erziehen“, das heute (08.04.2026) erscheint, möchte Körbler Eltern für einen bewussteren Umgang mit digitalen Medien sensibilisieren und konkrete Ansätze für die Erziehung vermitteln.



Foto: Mario Körbler
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