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StVP -Khom und Schmiedtbauer: Starke Ortskerne für lebendige Gemeinden

vor 47 Minuten
2 Min. Lesezeit

Steirische Volkspartei setzt auf kurze Wege und regionale Wertschöpfung | 1,95 Mio. Euro für die Sanierung und Revitalisierung bestehender Gebäude.


Im Ort einkaufen, zu Fuß zum Arzt geh en und einander im Zentrum begegnen: Lebendige Ortskerne tragen wesentlich zur Lebensqualität und zum Zusammenhalt in den steirischen Gemeinden bei. Die Steirische Volkspartei setzt sich dafür ein, diese Mittelpunkte des Gemeindelebens zu erhalten und zu stärken. Ein wichtiger Schritt dafür ist die neue Ortskernförderung des Landes Steiermark: Mit 1,95 Mio. Euro werden die Sanierung und Revitalisierung bestehender Gebäude unterstützt, um wieder mehr Leben in die Orts- und Stadtzentren zu bringen.


Landeshauptmann -Stv. Manuela Khom betont: „Unsere Ortskerne sollen Orte sein, an denen Menschen gerne wohnen, einkaufen, arbeiten und zusammenkommen. Dafür braucht es Geschäfte, Dienstleistungen und Räume für Begegnung. Als Steirische Volkspartei setzen wir uns dafür ein, dass dieses Lebe n im Zentrum unserer Gemeinden erhalten bleibt und neu entstehen kann. Wenn bestehende Gebäude wieder sinnvoll genutzt werden, schaffen wir kurze Wege und stärken das Miteinander. Gleichzeitig profitieren unsere regionalen Betriebe von den Sanierungen. So verbinden wir Lebensqualität mit Wertschöpfung und Arbeitsplätzen vor Ort.“


Landesrätin Simone Schmiedtbauer ergänzt: „Die Mehrheit der Steirerinnen und Steirer lebt dort, wo ich auch wohne – im ländlichen Raum. Die Menschen sollen hier eine gute Infrastruktur und ein lebendiges Ortszentrum vorfinden. Ein Bauernladen, eine Arztordination oder ein Begegnungsraum in einem bisher ungenutzten Gebäude können für einen Ort viel bewirken. Genau solche Entwicklungen unterstützen wir mit der neuen Förderung. Wir geben bestehenden Gebäuden eine Zukunft und gehen sorgsam mit unserem Boden um. Zusätzliche Flächen werden dafü r nicht versiegelt."


Die neue Förderung im Rahmen der Ländlichen Entwicklung setzt gezielt bei bestehenden Gebäuden in Orts- und Stadtkernen an. Durch ihre Sanierung und Weiter- oder Nachnutzung sollen Angebote entstehen, die den Alltag der Menschen erleichtern und die Zentren als Mittelpunkte des Gemeindelebens stärken.


Der Fördercall läuft seit 12. Oktober 2026 bis längstens 29. Jänner 2027. Unterstützt werden Projekte in Gemeinden mit weniger als 30.000 Einwohnerinnen und Einwohnern mit 65 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 180.000 Euro. Die Neuversiegelung von Flächen ist ausdrücklich ausgeschlossen.



Fotocredits: Steirische Volkspartei
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