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Erfolgreiches Geschäftsjahr für die Steiermärkische Sparkasse

Aktualisiert: 5. Juni


Regionalleiter Wolfgang Schrei und Konzernkommunikationsleiterin Mag. Birgit Pucher präsentierten mit großer Freude die Bilanz 2023 für die Region Süd- und Weststeiermark sowie den gesamten Konzern. Foto: Kindermann


Das am 4. Juni 2024 in Leibnitz präsentierte Jahresergebnis 2023 der Region Süd- und Weststeiermark und des Steiermärkischen Sparkassen-Konzerns im sehr erfolgreichen Geschäftsjahr 2023 kann sich wirklich sehen lassen!


Zuwächse im Geschäftsjahr 2023


So konnte die Steiermärkische Sparkasse in der Region Süd- und Weststeiermark trotz in einem von Herausforderungen geprägten Geschäftsjahr 2023 auf der Seite der Finanzierung für Unternehmenskunden und Private um 3,1 Prozent zulegen und auch im Bereich der Veranlagungen weiter wachsen!


„Wohlstand für alle Menschen schaffen“


Vor diesem Hintergrund betonte Regionalleiter Wolfgang Schrei bei der jüngsten Bilanz-Pressokonferenz im Restaurant "Zur Alten Post" in Leibnitz, dass die Steiermärkische Sparkasse im nächsten Jahr bereits seit 200 Jahren in der Steiermark der Gründeridee „Wohlstand für alle Menschen schaffen“ entspreche und diese auch nach wie vor im Mittelpunkt stehe.

"Wir sind verlässlicher Partner für Kunden der Region auch in turbulenten Zeiten und vor einem schwierigen Umfeld und sorgen für Stabilität und Sicherheit sowie Financial Health unserer KundInnen, weil wir regionale Verantwortung tragen. Wir entwicklen unser Angebot von Finanzdienstleistungen zur finanziellen Gesundheit weiter", betonte Regionalleiter Schrei.


Wachsende Spareinlagen


Die Spareinlagen sind im Vorjahr, so der Leiter der Region Süd- und Weststsiermark, gleich um 138 Mio. Euro gewachsen. Besondere Beliebtheit erfreute sich 2023 nach wie vor das klassische Sparbuch, aber auch Wertpapiere wie vor allem Anleihen. Bei Letzteren ist laut Schrei das Volumen gleich um 10 Prozent gestiegen.

Die gestiegenen Investitionen der Betriebe gingen laut Schrei vor allem auf das Konto der grünen Transformation wie etwa für die Anschaffung von Photovoltaikanlagen oder den Maßnahmen zur Verringerung des Kohlendioxid-Ausstosses.


Auch die von Schrei präsentierten übrigen Zahlen sind für die Steiermärkische Sparkasse sehr erfreulich. So zählte man in der Region Süd- und Weststeiermark Ende des Vorjahres 65.030 KundInnen, 101 Mitarbeiter und konstant 14 Filialen. Das Kundenvolumen erreichte einen Wert von 3,1 Mrd. Euro.

"So konnte die Steiermärkische Sparkasse im Vorjahr 3.300 neue KundInnen in der Region Süd- und Weststeiermark gewinnen! Das Kreditwachstum im Geschäftsjahr 2023 ist vor allem durch Firmenkundengeschäfte hervorgerufen worden!", bilanziert Schrei, der die wichtige Kundenähe der Bank, die Stabilität durch gute Neukunden und die regionale Verwurzelung der Steiermärkische Sparkasse unterstreicht.


"Auch ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr für Konzern"


„Das Jahr 2023 war ein wichtiger Erfolg für die Steiermärkische Sparkasse als Konzern und auch für die engagierten MitarbeiterInnen. Wir verzeichneten ein sehr zufriedenstellendes Periodenergebnis nach Steuern von 460 Mio. Euro. Damit haben wir das Vorjahresergebnis deutlich übertroffen. Erfreulich war auch das Wachstum im Kundengeschäft. Das Kreditwachstum lag bei + 1,7 Prozent, das Einlagenwachstum bei + 2 Prozent und alle Tochterbanken erzielten sehr erfreuliche und überplanmäßige Ergebnisse“, betont Konzernkommunikationsleiterin Mag. Birgit Pucher.

Ausblick auf das heurige Jahr 204


Auch heuer werde die Inflation, so Mag. Pucher, für die Firmen- und PrivatkundInnen der Steiermärkischen Sparkasser die größte Herausforderung bleiben. "Dank unserer starken Kapitalausstattung und sehr guter Liquditätsposition verfügen wir über eine hervorragende Ausgangsposition, um unsere KundInnen mit Mut und Zuversicht in wirtschaftlich schwierigen zeiten zu unterstützen. Gemeinsam mit unseren KundInnen werden wir auch weiterhin die Transformation und Investitionen zu mehr Nachhaltigkeit vorantreibenn und den Fokus auf ihre finanzielle Gesundheit legen", blickte Mag. Pucher zuversichtlich in die weitere Zukunft.


Foto: Kindermann

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